Mikroskop und augen

Das Mikroskop ist in Architektur und Service ein richtiges Gerät. Das Metall- oder Kunststoffgehäuse, bei dem es sich um eine Silhouette und einen Tisch handelt, ist in geeigneten Abständen angeordnet: Objektiv, Okular, Spiegel und Blende.

Okular ist eine Auswahl richtig ausgewählter Linsen, die in einem Metallrohr gehalten werden, auf das der Betrachter das Auge aufträgt. Bei der Linse handelt es sich eher um eine Auswahl ausgewählter Linsen, die sich in einer Metallröhre befinden, nur einige kleinere, die die mikroskopische Präparation "betrachten". Die mikroskopische Präparation ist ein biologisches Material, das in einem Wassertropfen auf einem sogenannten Rechteck angeordnet ist Originaldia und mit einem dünnen Blütenblatt eines Deckglases bedeckt. Das so hergestellte mikroskopische Präparat sammelt sich im Licht des Mikroskopobjektivs auf dem Tisch. Durch die Luke im mittleren Teil des Tisches wird das Licht von unten in die Mitte gelenkt, die dort mit Hilfe eines beweglichen Spiegels unter dem Tisch gerichtet wird. Ein richtig eingestellter Spiegel lenkt gesammeltes warmes oder künstliches Licht - sofern das Mikroskop über eine elektrische Beleuchtung verfügt - auf das Mikroskop. Die zwischen dem Spiegel und dem Mikroskop angeordnete Blende berücksichtigt die Aufgabe, die Lichtmenge zu regulieren, die auf das Medikament fällt und einen Betrachter erreicht. Durch das Anheben und Absenken des Tisches mit der Zubereitung ist die Sehschärfe der Zubereitung entscheidend. Im optischen Mikroskop wird die Gesamtvergrößerung des betrachteten Objekts durch Multiplizieren der Vergrößerung des Okulars mit der Vergrößerung der Linse erhalten. Das Elektronenmikroskop ist eine völlig andere Form und was ist das Ergebnis dieser weitaus komplexen Konstruktion und Operation. Das Prinzip der Praxis ist hier ähnlich, nur dass die Rolle von Licht im vorliegenden Mikroskop ein richtig kalibrierter Elektronenstrahl ist. Die Zubereitungsvorbereitung ist auch komplizierter. Zunächst erscheint das biologische Material im rechten Harz. Nach dem Aufkonzentrieren des Harzes wird dieses Set mit einem speziellen Mikrotonmesser in viele sehr dünne Schnitte geschnitten, die in das Sichtfeld der Mikroskoplinse gleiten. Mit dem Elektronenmikroskop lassen sich viele starke Vergrößerungen erzielen, die in optischen Mikroskopen nicht verfügbar sind.